Veränderung

 

Veränderung

Wann ist ein guter Zeitpunkt für Veränderung?
Wann lohnt sich Veränderung nicht mehr?
Wann ist es zu spät für Veränderung?

 

NIE!
Es ist niemals zu spät für Veränderung. Es ist niemals vorbei mit Veränderung. Es gibt keinen guten Zeitpunkt für Veränderung, denn JEDER Zeitpunkt ist ein guter Zeitpunkt. Veränderung passiert immer und überall. Veränderung lohnt sich immer. Egal wie alt wir sind. Egal wie wir uns fühlen. Egal was wir hinter uns haben und was noch vor uns liegt. Und egal an welchem Wochentag oder zu welcher Uhrzeit.

 


»Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung«
~ Heraklit von Ephesos; 500 v. Chr. ~


Das Leben ist Veränderung. Bei Stagnation sollten wir uns Gedanken machen. Wasser fließt und wird sich immer einen Weg bahnen. Der Damm, der das Wasser einschließt, ist die Gefahr. Irgendwann wird das Wasser durchbrechen. Je länger und stärker es zurück gezwungen wird, umso gewaltiger ist der Ausgleichs-Ausbruch. Stehendes Wasser ist nicht sauber und gesund.

 

Wir können jederzeit Veränderung leben und auch das Leben begegnet uns stets mit Veränderung. Die Kunst ist die Stärke und den Mut zu entwickeln, um offen für diese Veränderungen zu sein. Und in sich den Halt und das Vertrauen zu haben, um geführt und bewusst die Welle der Veränderung oben auf reiten zu können. Um flexibel im Fluss des Lebens mit zu fließen - anstatt wie ein Spielzeug umhergeschleudert zu werden, hart gegen Felsen oder Baumstämme zu prallen und unter die Wasseroberfläche gedrückt zu werden. Egal wie gewaltig die Welle ist; wir müssen nur lernen sie zu reiten.

 


Weiter mit:
Visionen, Ziele & Werte

https://www.ganzheitliche-akademie.de/visionen-ziele-und-werte.html

 

LOVE IT / LEAVE IT or CHANGE IT


»Was kann ich schon tun, ich bin nur ein einzelner Mensch...«
- sagten 80 % der Menschheit


Es ist egal, was andere sagen.
Es ist egal, was in der Gesellschaft angesagt ist.
Es ist egal, wie viele mitmachen oder nicht.

 

Wichtig ist nur, dass Du Dir selbst treu bleibst. Dass Du nach Deinen Werten lebst, Dich nach Deinem Treu und Glauben ausrichtest. Dass Du hinter Dir selbst und Deinen Taten stehst und dass Du mit allem für das einstehst, an das Du glaubst.

 


»Integrität heißt, sich für Mut statt Bequemlichkeit zu entscheiden. Es ist die Wahl, seine Werte zu leben, anstatt sie nur zu verkünden.«
~ Brené Brown ~


Nicht reden, nicht warten - machen!
Leg Dir nicht den Druck der Welt auf, durch den du irgendwas tun, erreichen oder ändern musst. Sondern ändere es einfach. Aus Dir heraus und für Dich und Deine Passion. Es ist egal wer mitmacht. Jede authentische Veränderung in Dir selbst und Tat aus dem heraus wird etwas in der Welt bewegen. Denn alles ist Eins und alles ist miteinander verbunden. Alles ist Energie und Schwingung, alles interagiert miteinander. Alles beeinflusst sich gegenseitig.

Der Schmetterlingseffekt:
Jede auch nur so kleinste Handlung kann (nicht vorhersehbare) Veränderungen im Gesamtgefüge auslösen.

Und noch was
Es ist völlig egal, ob Du der einzige Mensch der Welt bist, der etwas tut. Wichtig ist, dass Du es tust und dass Du dahinter stehst, Dich bewusst dafür entscheidest. Natürlich kannst Du als einzelner Mensch etwas bewegen. Bitte unterschätze nicht Deine Macht als schöpferisches Wesen. Eine bewusste, klare Entscheidung aus dem wahren Sein heraus ist unglaublich mächtig, denn danach richtet sich alles neu aus.

 

Gerade in einer Welt, in der so vieles nur noch nach außen gerichtet ist, erfordert es einigen Mut, sich nicht anzupassen, sondern bedingungslos die eigenen Werte zu leben - mit allem, was dazu gehört. Umso mächtiger ist die Wirkung jedes einzelnen, der aus diesem starren gesellschaftlichen Konditionierungsprogramm aussteigt und der sein Umfeld mit seinem wunderbaren wahren Sein erleuchtet - und ansteckt!

 

Es wird Zeit, dass wir uns dessen bewusst werden und unser Leben wieder selbst in die Hand nehmen und aus dieser Kraft und Klarheit heraus die Gesellschaft eigenständig im Miteinander gestalten.

Frieden & Veränderung beginnen in Dir

Darin liegt genau der Schlüssel für wahre Veränderung, auch im Außen!

Wenn jeder vor seiner Haustür kehrt, dann ist die Straße sauber. Wenn überall die Straße sauber ist, ist das ganze Dorf sauber. Wenn jedes Dorf sauber ist, ist der Landkreis sauber und irgendwann Ende ganz Deutschland sauber - wie im Kleinen, so im Großen. Diese Metapher wirkt vielleicht auf den ersten Blick etwas zu einfach, um eine so große Kettenreaktion zu versinnbildlichen.


Doch ist die Wahrheit immer einfach.
Nur nicht immer leicht.

Die Veränderung beginnt in Dir.
Im Grunde 'musst' Du nur Dich selbst leben, Deinem wahren Sein Ausdruck verleihen, Dich ent-wickeln. Alles findet in DIR statt, nicht im Außen. Das Außen ist nur ein Ausdruck Deines Inneren, ebenso wie körperliche Symptome. Das Außen folgt automatisch. Du kannst nur Dich verändern. Und damit die Welt.

Also, fangen wir an!
Wer macht mit?

 


 

Den Kreislauf durchbrechen

Wenn ein einziger Mensch aus der ewigen Maschinerie des Hamsterrads und der seit langer Zeit in uns einprogrammierten Denkmuster und Verhaltensweisen aussteigt, nicht nur aus dem Ego heraus lebt, sondern einen Schritt zurück geht, innehält und einfach mal nicht mehr mitmacht, ist er damit schon einen Schritt weiter, um den Fängen dieses ewigen und zerstörerischen Kreislaufes zu entkommen und sich dem Leben zuzuwenden.

 

Es ist wichtig, dass wir unsere Energie aus diesem Hamsterrad entziehen und es nicht weiter befeuern, um wieder in die eigene Kraft zu kommen. Wir brauchen unsere Kraft, um zu transformieren und uns zu ent-wickeln, damit wir auf der einen Seite Veränderung bewirken und auf der anderen Seite das natürliche und lebendige Leben überhaupt erstmal annehmen und leben können.

 

Natürlich braucht es für eine größere und tiefgehende Veränderung eine gewisse Masse an Menschen. Wenn nicht jeder denken würde, er sei »doch nur ein einzelner Mensch, unbedeutend und klein«, sondern stattdessen einfach HANDELN würde - hätten wir diese Masse vielleicht schon erreicht. Daher ist unser Appell an jeden: Trau Dich!

 

Dabei geht es nicht darum trotzig ALLES vom System gemachte zu boykottieren - sondern darum in Eigenverantwortung bewusst zu leben, die Verantwortung, die wir an Politiker, Lehrer, Ärzte, usw. abgegeben haben wieder uns selbst zu geben, um souverän und mit allen Konsequenzen das eigene Leben zu leben. Wir sind weder Marionetten noch Sklaven; Wir sind Schöpfer!

 

Ja, das ist ein Weg und wir alle befinden uns auf unterschiedlichen Etappen. Doch um an das Ziel Selbstverantwortung zu gelangen, müssen wir den Weg beschreiten. Denn der Weg ist das Ziel, es ist eine immer währende Reise der Entwicklung. Es reicht nicht darüber nachzudenken, zu planen und den Weg zu betrachten. Wir müssen ihn gehen. Wir müssen irgendwann beginnen.

 

Jeder, der nicht in Eigenverantwortung und bewusst lebt, befeuert automatisch die künstliche Matrix. Denn entweder bist Du Teil des Problems, oder du bist Teil der Lösung.

 

Durch den inneren Schmerz ins eigene Paradies

Der einzige Weg daraus führt mitten durch

Frieden, Liebe, Halt, Sicherheit, Vertrauen, Geborgenheit, Fülle, ...
Es ist ganz egal, worum es im Leben geht - was wir im Leben brauchen, finden wir in uns selbst und zwar ausschließlich in uns selbst! Es ist an der Zeit, dass wir aufhören mit dem Finger auf andere zu zeigen und beginnen in uns selbst zu gehen. Keiner im Außen ist Schuld, keiner ist verantwortlich für Dich und Dein Leben. Auf andere zu zeigen ist Kinderverhalten. Mutti regelt das nicht für uns, das müssen wir schon selbst tun.

 

Es ist wie immer im Leben ganz einfach
Was in uns ist, das ziehen wir auch an. Begegnen uns Menschen mit Respektlosigkeit, Unzuverlässigkeit, Illoyalität, Unehrlichkeit, usw., zeigen sie uns eigentlich unsere eigenen Unzulänglichkeiten auf. Das was Du über andere denkst, denkst Du eigentlich über dich selbst. Was Du über andere sagst, sagst Du eigentlich Dir selbst. Andere erfüllen nur die ehrenvolle Aufgabe Dir dies zu spiegeln und damit aufzuzeigen. Damit Du es erkennen und ggfs. ändern kannst.

 

Die schlimmen Dinge, die man manchmal anderen an den Kopf wirft, meint man eigentlich zu sich selbst. Das mag auf den ersten Blick etwas seltsam erscheinen. Doch wenn man die Menschen beobachtet, stellt man fest, dass sehr viele Menschen gefangen sind in Selbsthass. Und es ist erschreckend, wie sie daraus resultierend mit sich selbst umgehen. Mit welcher Abscheu, welchen Worten und Gefühlen sie sich selbst begegnen, sich selbst zerstören - ohne sich dessen bewusst zu sein. Denn sie projizieren es ja stets auf andere.

 

Daher ist es ein hilfreicher Abgleich über die Interaktion mit anderen darauf zu schließen, wie man über sich selbst denkt. Nur jemand, der SICH SELBST bedingungslos und aufrichtig liebt, kann auch andere bedingungslos und aufrichtig lieben. Willst Du gute Freunde haben, sei selbst ein guter Freund.

 

Willst Du Frieden, Ruhe, Erfüllung, so musst Du dies in Dir selbst finden. Niemand wird Dir das geben - niemand KANN Dir das geben. Bist Du nicht im Frieden mit Dir selbst, ist völlig irrelevant, was im Außen geschieht oder die Leute Dir erzählen. Wenn Du Dich selbst nicht liebst, kann Dich die vermeintliche Liebe eines anderen, die wie oben beschrieben keine wahrhaftige sein kann, niemals befriedigen oder erfüllen. Es ist oft eher eine Art der Abhängigkeit der Energie des Anderen, da man sich selbst nicht damit versorgen kann. Die Liebe kann man nur in sich selbst finden. Und man muss sie in sich selbst finden, wenn man sie nach Außen tragen möchte.

 

Und genau deshalb heißt es, dass Veränderung immer in einem selbst beginnt und man selbst die Veränderung sein soll, die man in der Welt sehen möchte. Denn nur so kann es funktionieren; von innen nach außen. Manchmal ist es herausfordernd das anzuerkennen. Denn es erfordert die Stärke und Bereitschaft, bedingungslos in die Eigenverantwortung zu gehen und damit aufzuhören mit dem Finger auf andere zu zeigen, die Schuld im Außen zu suchen.

Einerseits erkennt man dann, wie einfach es eigentlich ist. Mit dem Selbstfrieden die Welt heilen - klingt erstmal einfach, ist aber nicht unbedingt leicht. Das Prinzip allerdings ist durchaus einfach. Und es ist auch beruhigend. Denn bei allem kann man in sich selbst auf die Suche gehen, man hat es selbst in der Hand. Ohne von irgendwas abhängig zu sein.

 

Andererseits muss man sich dann eben auch eingestehen, dass ausschließlich man selbst verantwortlich ist für das eigene Leben und nichts und niemand im Außen 'Schuld' hat. Das kann erstmal sehr hart sein zu erkennen. Doch sollte man hier nicht in Selbstmitleid oder -schuld versinken. In die totale Selbstverantwortung zu gehen erfordert nicht nur Mut und Selbstvertrauen, sondern auch die Bereitschaft sich selbst zu vergeben und zu akzeptieren, was man aus der mangelnden Eigenverantwortung tat.

 


»Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist,
habe ich beschlossen, glücklich zu sein.«
~ Voltaire ~


 

Die Menschen um uns herum lösen Dinge in uns aus, die bereits in uns sind. Verhaltensweisen, die wir in uns tragen und alte Verletzungen, die uns geprägt haben. Die Verletzung ist bereits da und fängt durch den Trigger wieder an zu schmerzen, auch wenn in dem Moment des Triggers selbst eigentlich überhaupt nichts passiert ist.

 

Beobachte im Außen und drehe es um, wende es auf Dich selbst an. Bist Du sauer auf jemanden, dann finde heraus, wieso Du sauer auf Dich selbst bist. Wirst Du oft belogen oder verlassen, dann entdecke diese Untreue in und zu Dir selbst. Macht Dich dauernd irgendwas wütend, dann finde heraus, woher die Wut in Dir wirklich kommt. Halten Dich alle um Dich herum davon ab zur Ruhe zu kommen, erkenne, dass Du in Dir keine Ruhe hast. Bist Du enttäuscht oder verletzt, finde heraus, wo die eigentlich Verletzung in Dir liegt.

 

ALSO
Möchtest Du in Fülle und Zufriedenheit leben? Möchtest Du Dein Potential entfalten? Möchtest Du Liebe, Vertrauen und Halt in Deinem Leben?

Dann ersteige die Treppe Deines eigenen Selbst und finde das Paradies IN DIR! Denn ein anderes Paradies gibt es nicht.

 


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DIE ZWEI WÖLFE IN UNS

Welcher wird der stärkere sein?

 


Auf Deiner rechten Schulter sitzt der Engel.
Auf Deiner linken Schulter sitzt der Teufel.
So ist es zu jederzeit bei jedermann auf dieser Erde.
Dies ist unumstößlich und lässt sich nicht ändern.
Ändern kannst Du nur Deinen Umgang damit.


 

In uns allen steckt das gesamte Potential der Vollkommenheit durch die Polarität, die sich in jeder Varietät ausdrücken kann. Einheit entsteht dann, wenn beide Pole gleichwertig integriert sind. Zwischen den zwei Polen ist jede nur erdenkliche Nuance möglich. Es gibt nicht schwarz oder weiß, gut oder böse. Das ist ein Trick, eine Falle, um uns von unserer Eigenverantwortung und Ganzheit abzulenken. Die Medaille ist nur komplett durch ihre zwei Seiten. Egal, wie sehr man es versucht, man kann nichts dagegen tun, dass auf jedes Einatmen ein Ausatmen folgt.

 

Wie innen - so außen
Wer die 7 hermetischen Gesetze verstanden hat weiß, dass alles im Leben im Kleinen, im Inneren beginnt. Heißt: alles, was in der Welt passiert, was wir im Außen wahrnehmen, hat seinen Ursprung im Innern - in UNS. Wir als schöpferische Wesen gestalten diese Welt mit unserer Energie und unserem Bewusstsein. Wenn es Dunkles und Böses im Außen gibt, gibt es das auch in uns. Wenn wir also wollen, dass sich die Welt verbessert und zu einem lichteren Ort wird, müssen wir diese Veränderung in uns selbst bewirken. Es gibt keine andere Möglichkeit.

 

Uns wurde als Kollektiv beigebracht die Schuld im Außen zu suchen und das Dunkle zu verteufeln und ihm seine Berechtigung abzuerkennen. Wir haben vergessen, dass wir in einer polaren Welt leben und das Dunkle hier absolut seine Berechtigung hat. Wir haben verlernt, dass das Dunkle in dieser Welt nur sein kann, weil wir es in uns tragen. Und wer etwas anderes behauptet, wer glaubt, dass das Böse im Außen schlecht und unberechtigt sei und man selbst gut und damit berechtigt sei, hat entweder etwas grundlegendes nicht verstanden, oder macht sich etwas vor - aus lauter Angst, sich selbst die eigene Dunkelheit und die damit einhergehende Selbstverantwortung einzugestehen.

 

Jeder einzelne von uns hat sowohl die Dunkelheit als auch das Licht in sich. Die zwei Teufel auf unserer Schulter - diese zwei Wölfe in uns. Die Frage ist, ob wir dem Engel oder dem Teufel die Macht geben.

 

Welchen Wolf fütterst Du?

https://t.me/X_Paradoxon_X

 

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JENS CORSSEN:

»Als Selbst-Entwickler zu privatem und beruflichem Erfolg«
https://selbstentwickler.com/produkte

 

 

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